Archiv für die Kategorie ‘Gastangeln’

Drop Shot am Brombachsee – 100 Barsche

Dienstag, 10. August 2010

So, gersten waren Manuel und ich wieder am Brombachsee, dieses Mal allerdings mit Verstäkung, der André hat uns begleitet. Der Start in den Tag war etwas chaotisch, weil wir keinen Schlüssel für den Bootssteg hatten, und das zusätzlich angemietete Echolot nicht am Boot war.

Die erste Stelle die wir angefahren sind, war mehr “public fishing”, da derzeit am Brombachsee echt die Hölle los ist. Alle E-Boote sind bis zum 15. August ausgebucht, Ruderboote bekommt man nur noch mit viel Glück. Gefangen hatten wir dort auch nix, also zurück zum Verleih (mit denen hatten wir in der Zwischenzeit telefoniert) und das Boot bezahlen bzw. das Echolot übernehmen. Jetzt sah die Welt gleich ganz anders aus, weil wir wussten ob unter uns ein Plateau ist, bzw. ein “Barschberg” oder nicht. Ca. einen Kilometer weit vom Anlegeplatz hatten wir den ersten solchen Platz gefunden und die ersten Barsche liessen nicht lange auf sich warten. Manuel hat den Anfang gemacht und zwei schöne auf die Schuppen gelegt. Ich konnte kurz darauf mit ein Paar kleineren Explarem nachlegen. Alles auf Wurm übrigens.

Nach ca. einer halben Stunde haben wir uns auf den Weg gemacht, eine weitere solche Stelle zu finden, das war ca. 200 Meter weiter der Fall, und wir haben wieder gut gefangen. Bei mir lief der Morgen / Mittag eher schleppend, während Manuel und André einen Barsch nach dem anderen gezogen haben. Anhand unserer Tiefenkarten konnten wir immer in etwa bestimmen wo wir hin müssen, und haben mit zwei Ausnahmen auf jeder Stelle sehr gut gefangen. Die Barsche selbst waren immer ca. handgroß, also nicht jedes Mal 20+. Man muss dazu sagen, dass 20+ eher die Ausnahme als die Regel ist. Wir hatten gerade überlegt, ob wir eine bestimmte Stelle verlassen wollten, und ca. 30 Meter weiter wieder ankern, als ein gewaltiger Ruck durch Manuels Berkley kam. Einen knallharten Drill später lag tatsächlich ein Barsch mit 40 cm und einem Kilo vor uns im Boot.


Wir haben uns dann entschieden, die Stellen die wir bereits am Vormittag angefahren hatten rückwärts zu fischen und haben in Richtung Dämmerung deutlich größere Exemplare gefangen. Die Sternstunde dürfte zwischen 20:10 und 20:50 gewesen sein, als wir in Reihe 20+ Barsche landen konnten, unter anderem auch im Doppelldrill. (Hier warte ich noch auf das Foto von André) André setzt zu gleich auch den Schlusspunkt um 20:48, als er einen 38er Barsch landen konnte.
Insgesamt haben wir überschlagen, dass wir ca. 100 oder mehr Barsche verteilt auf drei Angler und 14 Stunden landen konnten. Gerade einer davon hat auf einen Weichplastikköder gebissen, der sich allerdings kurz vor dem Boot losschütteln konnte. Im Prinzip steht es also: Wurm 100:0 Plastik. André meinte, dass die größeren Barsche durchaus auch auf die Weichplastikköder gegangen wären. Nachdem wir allerdings so gut auf Tauwurm gefangen hatten, hat Plastik nicht so viel Zeit im Wasser gehabt.

Nachdem wir 18 Barsche im Setzkescher hatten, gingen Manuel und ich auch zum vollständigen C&R über, was André sichtlich erleichtert hatte.

TS Pöhl – ein erster Erfahrungsbericht

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gestern war ich also an der TS Pöhl im Vogtland / Sachsen. Ist – für uns aus Mittelfranken – schon ein riesen Gewässer mit 387ha Wasserfläche. Dazu kommt dann noch die TS Pirk mit 152ha, die man mit dem gleichen Erlaubnisschein auch beangeln darf. Der Schein kostet für Gastangler 8,-€ pro Tag. Auch Wochenkarten für 35,-€ sind erhältlich, laut Aussage des Angelcenter Plauen gibts wohl sogar Jahreskarten für Gastangler zum Preis von 85,-€.

Als Stelle hab ich mir ein Stück nahe des Camps in Voigtsgrün ausgesucht. Da ich leider keine Köderfische hatte, habe ich mit der Spinnangel angefangen und dort einfach mal 100m auf und ab verschiedene Köder probiert. Auf einen 8cm Wobbler, ca. 1,5 – 2m tief, konnte ich Vormittags einen Barsch mit ca.25cm landen.

Danach habe ich zwei Ruten bestückt mit Wurm und/oder Made raus. Eine Posenmontage in Ufernähe, da sich einige große Brassen gezeigt hatten. Die andere Rute war auf Grund und ein gutes Stück draußen. Leider gab’s auf keine der Montagen einen Zupfer :-(

Danach hab ich nochmal den Wobbler ausgepackt und konnte einen weiteren Barsch ähnlicher Größe landen.

Die beiden Barsche schwimmen wieder, da ich laut Erlaubnisschein annahm, der Barsch habe 30cm Schonmaß. Hat mich zwar verwundert, stand aber eben drauf. Nun habe ich die Aussage, dass sich bei den Schonzeiten/-maßen und Fangmengen ausnahmsweise beim Barsch die 30cm nur auf die Menge beziehen. Lediglich 5 Barsche mit >30cm dürfen pro tag entnommen werden. Sonst hat wohl der Barsch auch in Sachsen kein Schonmaß. Das ist auf der Tageskarte echt missverständlich beschrieben.

Ein Ortswechsel zur Autobahnbrücke brachte keinen weiteren Fisch. Allerdings waren dort – leider :-( – viele Angelerspuren in Form von Knicklicht- und Tauwurmverpackungen. Auch waren an den Hotspots direkt an den Brückenpfeilern und am Schiffsanleger bereits Angler vertreten.

Auf jeden Fall war es ein schöner Tag. Ich denke das Gewässer gibt schon einiges her, obgleich die TS Pöhl von einem professionellen Fischereibetrieb bewirtschaftet und daher vom Verband nicht besetzt wird. So ein großes Gewässer muss man eben erst mal kennenlernen. Wenn möglich geh ich vielleicht heute Abend nochmal los in die Helmsgrüner Bucht.

Leider habe ich von gestern keine Bilder, aber eventuell findet sich heute Gelegenheit.

Viele Grüße,

Manu

Hier nun noch die Fakten zum Gewässer / Erlaubnisschein:

  • Tageskarte Talsperren Pöhl & Pirk: 8,-€  (Bootslizenz im Preis enthalten)
  • Erlaubt sind: 2 Handangeln (2x Friedfisch oder 1x Friedfisch 1x Raubfisch oder 1 Spinnangel) mit je einer Anbißstelle
  • Nacht- und Eisangeln auf eigene Gefahr erlaubt
  • Raubfischschonzeit: Hecht 01.02. – 30.04.; Zander 01.02. – 31.05.; Forellen  bis 30.04.
  • Schonmaße: Hecht / Zander 50cm, Karpfen 40cm, Bachforelle / Bachsaibling 28cm, Regenbogenforelle 25cm, Aal 40cm, Schleie 25cm, Graskarpfen 60cm, Seeforelle 60cm
  • Fangmengen: 3 Fische pro Tag. Je Fisch beschränkt auf Zander 2, Hecht 2, Karpfen 2, Schleie 3, Bachforelle/ Bachsaibling 2, Regenbogenforelle 3, Aal 2
  • Ausnahme Barsch: max. 5 Barsche >30cm pro Tag.
  • Ausstellung Erlaubnisscheine: z.B. Angelcenter Plauen, Reißiger Str. 52, 08525 Plauen

Drop Shot am Brombachsee zum zweiten

Montag, 07. Juni 2010

Aktuell genieße ich meinen Urlaub und habe morgen spontan einen Ausflug zum Brombachsee angesetzt. Leider dieses Mal allein, aber Mal sehen ob ich den ein oder anderen Barsch an den Haken bekomme. Beim letzten Mal war der Ausflug für mich nicht der Hit, aber Manuel hat mit zwei Hechten und einem Zander (beides mit Drop Shot auf Wurm) einen goldenen Tag gehabt.
Da der Raubfisch erst ab 1.8. frei ist, bleibt auch morgen der Wurm der Köder Nummer 1. Die lange Schonzeit hat übrigens nichts mit den Beständen von Hecht und Zander zu tun, sondern möchte der FV Mittelfranken viel eher der Weißfisch-Plage Herr werden.
Hier nun noch gesammelt die wichtigsten Fakten zum Gastfischen am Brombachsee:
Nur eine Handangel ist auf Raubfisch gestattet.
Schleppfischen ist Erlaubt, es bleibt allerdings bei einer Handangel auf Raubfisch.
Es darf NICHT übernachtet werden. (Angeln in der Zeit zwischen 24:00 Uhr und 05:00 Uhr ist verboten)
Anfüttern ist NICHT erlaubt.
Nicht erlaubt ist außerdem das Fischen mit nicht artgerechtem Futter (Hunde-/Katzenfutter etc.)
Schonmaße & Schonzeiten:
Karpfen: 35cm
Schleie: 30cm
Hecht: 60 cm (Zander nicht explizit auf der Karte aufgeführt)
Seeforelle: 60cm
Schonzeiten für Hecht und Zander vom 1.1. – 31.07. jeden Jahres. Seeforelle 1.10 – 31.07. Blaufelchen 15.10. – 31.12.
Fangbeschränkungen prot Tag: 2 Karpfen, 3 Schleien, 2 Blaufelchen, 1 Hecht, Zander, oder 1 Seeforelle.
Solltet ihr hierzu fragen haben, schreibt einfach einen Kommentar mit eurer Frage!

Hechte, Schleien und ein Barsch

Mittwoch, 26. Mai 2010

Der Ausflug in die Oberpfalz war zwar nicht von Erfolg verwöhnt, aber immerhin hat die Fischerei viel Spaß gemacht.
Nach ca. 2-3 Kilometern Spinnstrecke haben wir nur einen kleinen Barsch an die Oberfläche locken können, landschaftlich ist der Main-Donau-Kanal zwischen Hilpoltstein und Berching aber herrlich.
André, vielen Dank noch Mal für den netten Ausflug.

Gestern waren Manuel und ich dann schließlich unsere Köderfischbestände auffrischen, was uns praktisch nur kleine Brassen gebracht hat (kein Hecht / Zander frisst die Dinger). Als Beifang kamen dann drei Schleien zwischen 33 und 36 cm von mir dazu – alle auf einen Krümel Teig aus einem alten Brötchen! Sowie ein Hecht von Manuel, der seinen Wurm auf einer Posenmontage genommen hat (?)

Auf Zander und Barsch am Kanal

Donnerstag, 20. Mai 2010

Montag steht der nächste große Ausflug an!
Manuel und ich fahren an das oberpfälzer Teilstück vom Main-Donau-Kanal um dort auf Zander und Barsch zu fischen. Glücklicherweise haben wir einen echten Kanalprofi gefunden, der mit uns sowohl mit Kunstködern als auch mit toten Köderfischen auf Zander fischt. André haben wir über das Anglerboard kennengelernt und freuen uns riesig mit ihm fischen zu gehen!

Unsere Tageskarten haben wir bereits geholt, Köder sind vorhanden, der Montag kann also kommen. Der Vorteil, den das Teilstück der Oberpfalz (Schleuse Hilpoltstein – Schleuse Berching) bietet, liegt auf der Hand. Raubfische, also Zander und Hecht, sind dort bereits ab dem 1.5. frei, nicht wie am mittelfränkschen Teil erst ab 1.6. Das Schonmaß liegt für Hecht und Zander gleichermaßen bei 50cm. In Mittelfranken hat der Hecht 60, der Zander ebenfalls 50. Außerdem sind die Haltungen besser besetzt als die fränkischen – und es werden weniger Karten ausgegeben. Auch der Preis für die Jahreskarte liegt mit 70 Euro deutlich über der Verbandskarte bei uns, sprich es können sich weniger Angler die Karte leisten, und auch die Anfahrt ist weiter. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass das gesamte Teilstück wesentlich interessanter ist, als das unsere.

Ich möchte den Kanal in Mittelfranken nicht gänzlich schlecht machen, aber im südlichen Bereich des Main-Donau-Kanals wurde einfach sehr vieles, wesentlich besser gelöst als im älteren Teil, rings um Nürnberg. Bestes Beispiel dafür sind die Altwasserarme, die den Fischen Brutplätzen und Ruhezonen geben (die bei der starken Strömung, die durch die Schleusen hervorgerufen wird, notwendig sind).

Hier also noch Mal die wichtigsten Fakten für das Angeln am Main-Donau-Kanal in der Oberpfalz:
Tageskartenpreis: 7,50 €
Schonzeiten für Raubfisch: 01.01. – 30.04.
Schonmaße: Hecht & Zander, 50cm. Karpfen 35cm. Schleie 30cm.
Fangbeschränkungen: 1 Raubfisch (Hecht oder Zander) 2 Karpfen, 3 Schleien.
Angeln ist rund um die Uhr erlaubt.
Angeln auf Brücken, Schleusen, Wehranlagen sowie vom Boot und in Seitenarmen ist verboten.
Anfüttern ist im beschränkten Umfang während des Fischens erlaubt.
Schleusenanlagen dürfen nicht betreten werden.

Drop Shot-Angeln – Unterschied zwischen monofiler und geflochtener Schnur

Dienstag, 27. April 2010

In diesem Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen einer monofilen und einer geflochtenen Schnur erklären, und warum die eine beim „DS“-Angeln besser ist als die andere.

Als Manu und ich vor zwei Wochen am Brombachsee angeln waren, hat er eine 0,12er geflochtenen Schnur, und ich eine 0,22er monofil. Ich hatte vergangenes Jahr bereits meine Erfahrungen mit der DS-Methode gesammelt, als ich dort viele Barsche mit dieser Methode gefangen habe. Ich weiß also wie sich der Biss anfühlt und ich weiß auch wie es sich anfühlt, wenn das Blei auf dem Grund bzw. den Steinen aufkommt.

Was ich allerdings niemals erwartet hätte, war der enorme Unterschied zwischen den Schnüren und unseren Spinnruten. Auf meiner, schon relativ feinen Angel, kann ich zwar sehr deutlich spüren ob das Blei auf dem Boden aufkommt oder ob ich einen normalen Biss habe, aber  als Manuel neben mir den zweiten Hecht gefangen hat, habe ich ihm vorgeschlagen dass wir unser Material tauschen. Als ich den Unterschied zu spüren bekommen habe, wusste ich warum ich noch keinen Fisch hatte und warum Manuel bereits drei.

Manuel stimmte grinsend zu und hat mir sein Werkzeug überlassen. Nachdem ich das erste Mal das Blei auf den Boden gelassen habe, habe ich direkt angeschlagen, weil ich dachte ich habe den ersten Biss. Eine so feine Montage habe ich bis dato noch nicht gefischt. Man bemerkt wirklich jede kleine Berührung der Schnur, wirklich alles.

Da wir noch einen Ersatz-Spulenkopf mit geflochtener Schnur  dabei hatten, habe ich sofort gewechselt. Gefangen habe ich zwar nichts mehr, aber die Feinfühligkeit der Schnur hat den großen Unterschied an diesem Tag ausgemacht. Die Bisse von Manuels Hechten waren vorsichtiger als die einer Schleie und nur durch den enorm guten Kontakt zum Köder konnte er überhaupt merken dass sich jemand für seinen Wurm interessiert. Bei mir war das nicht möglich, da die „Dehnung“ meiner Schnur das „psst“ am Wurm geschluckt hat.

Ich möchte euch hiermit empfehlen, beim Drop Shot-Angeln unbedingt mit geflochtener Schnur und NICHT mit monofiler zu fischen! Ihr bemerkt zaghafte Bisse wirklich deutlich besser als das mit „mono“ möglich ist. Den Unterschied habe ich schmerzlich am eigenen Leib erfahren, als Manuel zwei Hechte und einen Zander gefangen hat, während ich „schneider“ nach Haus gegangen bin.

Drop Shot Angeln am Brombachsee

Montag, 19. April 2010

Am Dienstag war es also so weit. Achim und ich waren am Brombachsee. Ausgestattet mit einigen Dosen Tauwurm teilweise altem und teilweise neuem Material waren wir an meinem ersten Angeltag in Deutschland seit geschätzten 15 Jahren unterwegs um Barsche zu fangen.

Das mit den Barschen hatte letztes Jahr bei Achim wunderbar geklappt, also gleich mal den Hotsport wieder angesteuert. Diesmal mit Ruderboot, dann hat man auch schon das Sport-Pensum für den Tag erbracht.

Aber die Barsche – Fehlanzeige. Nach 2 Stunden ab zum nächsten Angelplatz – auch kein Biss. Danach sind wir dann quer über den halben See, an die Stelle, die wir bei Fish ‘n’ Fun gesehen hatten. Dort wurde auch gut Barsch gefangen. Bei uns allerdings nicht. Kein einziger Biss :-(

Gegen 14:00 Uhr kam dann zumindest die Sonne raus es wurde angenehm warm und plötzlich hatte ich meinen ersten Zupfer, dann noch einen – Anschlag – sitzt. Yes! Und dann war die Rute krum, die Bremse singt und schnell war klar, dass ist woh eher kein Brarsch. Wenn dann ein Riese.

War aber kein Barsch-Riese. Nach kurzem Drill kam ein ca. 80cm Hecht an die Wasseroberfläche und konnte trotz 2er Dropshot-Haken am 25er Fluorcarbon sicher gelandet werden. Nur leider haben Hecht und Zander am Brombachsee noch bis August Schonzeit. Also durfte der Fisch gleich wieder zurück in sein Element.

Angelplatz gewechselt. Lass es uns an dem Brückenpfeiler versuchen. Könnte auch ein Hotsport sein. Ich sag noch nach dem 2 Wurf “eigentlich sollten wir da wieder weg, sonst fang ich jetzt auch noch einen Zander”. Meint Achim “verschreis nicht”. Und 10sek später ruckt es in der Rute und kurz darauf können wir einen 60cm Zander landen. Auch der durfte dann gleich wieder schwimmen.

Mit Barschen war immer noch nichts los. Aber es dauerte keine viertel Stunde und es passiert mir Folgendes: Um eine Perücke von der Rolle zu bekommen, werfe ich die Montage ein Stück weit aus und bin gerade am einkurbeln als ich wieder ganz zaghafte Zupfer spüren. Und kurz darauf – ihr könnts schon ahnen – konnte der zweite Drop Shot Hecht (diesmal so 75cm) gelandet werden.

Das wars dann für den Tag. Leider kein weiterer Fisch und v.a. kein Barsch. Die Hechte und der Zander feuen sich, denn die schwimmen wieder. Der Kochtopf ist bißchen traurig, weil der geht am Abend leer aus.

Aber alles in Allem ein sehr schöner Angeltag und ein gelungenenr, wenn auch völlig unerwarteter Wiedereinstieg in die Angelei.

So und hier noch ein paar Bilder:


Manu